Dinge die richtig nerven: "Microsoft Word musste wegen eines Problems beendet werden..."

20 02 2010



Word musste wegen eines Problems beendet werden.




Ganz besonders schlimm ist diese oben gezeigte Meldung, wenn man gerade ein umfangreiches Word-Dokument bearbeitet hat und sich dann die Software ins Nirvana verabschiedet.


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DSDS: Und erstens kommt es anders...

26 04 2009

...und zweitens, als man denkt. Das Aus für Dominik Büchele in der 7. Mottoshow hatte ich wirklich nicht erwartet, ich rechnete mit einem rein weiblichen Duell, um den Einzug ins Halbfinale. Aber nun stehen das erste Mal seit der zweiten Staffel wieder zwei Damen in der Runde der letzten 3, neben Juryfavorit Daniel Schuhmacher. Das Viertelfinale war insgesamt solide, aber nicht spektakulär, die Kandidaten lagen diesmal leistungsmäßig unheimlich eng beieinander, was zumindest die Spannung anheizte. An frühere Staffeln kamen diese 4 Verbliebenen jedoch nicht heran, man denke nur an das sehr hohe Niveau der Top 4 in der dritten (Nevio, Vanessa, Mike Leon, Tobias) und der fünften (Monika, Linda, Fady, Thomas) Staffel.

Etwas enttäuscht hat mich diese Woche Daniel Schuhmacher. In der letzten Show war er klar der Beste, dieses Mal fand ich ihn wieder deutlich schwächer. „Take my breath away“ war von vornherein nicht prädestiniert, um der Auftritt des Abends zu werden, aber ich fand ihn dann auch tatsächlich nicht mehr als ganz in Ordnung. Die durchgängig hohen Töne verhinderten, dass der Song richtig beim Zuhörer ankam und Emotionen erzeugte, der Auftritt gehörte nicht zu Daniels Besten. Auf „You are so beautiful“ hatte ich mich hoffnungsvoll gefreut, doch bei den ersten Tönen zuckte ich unweigerlich zusammen. Dieser hohe, liese, sehr feminine Einstieg passte ganz und gar nicht zum Lied, glücklicherweise sang Daniel den Mittelteil dann deutlich kräftiger und ausdrucksstärker. Die überschwellende Emotionalität, die Dieter aber gehört haben will und vor seinem geistigen Auge bereits bei Sonja Zietlows nicht enden wollenden Top ten der Überflüssigkeiten wiederholt sah, wollte bei mir nicht so recht aufkommen. Daniel war letzte Woche auf einem ganz anderen Level. Ich hoffe im Halbfinale kann er an diese Leistung wieder heranreichen.

Annemarie Eilfeld, die zu Beginn der DSDS-Staffel wohl niemand auf dem Treppchen stehen sah, sang zwei Balladen und verabschiedete sich damit vorerst von ihren sonst eher showlastigen Auftritten. Positiv war, dass sie beide Titel ganz gut gesungen hat und sich neben ihrer allgegenwärtigen Medienpräsenz auch tatsächlich in den Shows gesanglich immer mehr gesteigert hat. Dennoch finde ich ihre Stimme deutlich schwächer und austauschbarer, als die der anderen drei Kandidaten, die für mich schon von Beginn an, als die drei besten Stimmen herausstachen. Aber Annemarie hat sich dennoch auf ihre ganz eigene Weise den Platz im Halbfinale schwer erkämpft - gegen jede Erwartung. Das muss man auch erst mal schaffen. Ihr erster Auftritt mit „There you’ll be“ gefiel mir persönlich besser als der zweite mit „Because of you“, ganz einfach deswegen, weil ich Anmies hohe Töne nicht gern höre. Sie trifft sie zwar, aber sie klingen in meinen Ohren nicht schön, eher schreit sie ein wenig - wie Sarah es auch schon gern getan hat - und ihre Stimme wird leicht schrill. Ihre tieferen, leiseren Töne klingen dagegen gut. Ich hoffe, dass sie im Halbfinale tiefere Songs singt und auch selbst wieder ein bisschen Show macht, denn im Gegensatz zu Nina Eichinger würde ich das Lob fürs Bühnenbild nicht an Annemarie, sondern doch eher an den Bühnenbildner zusprechen. Zwei „Diven“ wären mir dann doch zuviel.

Sarah Kreuz erkämpfte sich mit ihrem Gesang den Platz im Halbfinale, gestern klang sie wirklich sehr gut. „I will always love you“ hat sie nicht geschrien, sondern sehr gut gesungen und dass der Titel schwierig ist, dürfte wohl jedem klar sein. Nun, besser als Whitney Houston, wie es der gute Herr Bohlen mit seinen wohl überanstrengten Ohren gehört haben will, sang Sarah es selbstverständlich nicht und auch die unglaubliche Ähnlichkeit ihrer Version zum Original schien Dieter nicht weiter zu stören, obwohl er doch sonst, wie wir wissen, mit Imitationen so seine Probleme hat. Abgesehen von Bohlens Übertreibungen hat Sarah ihre Sache aber wirklich erstaunlich gut gemacht. Vor allem ihr zweiter Song „Warwick Avenue“ hat mich positiv überrascht, denn Sarah sang schön und vor allem dezent, was mir ausgesprochen gut gefiel. Da sehe ich auch gern über das schlechte schlechte Englisch und das Gefühl, das Sarah nicht so wirkte, als ob sie wüsste, worum es in dem Song ging, hinweg. Die 19-jährige ist ihrem vorherigen Wackelkandidatenstatus mit zwei sehr guten Auftritten entgegengetreten und wurde belohnt. Hoffentlich glänzt sie auch im Halbfinale wieder mit viel Stimme und wenig (besser gar keinen) Textpatzern.

Dominik Büchele, von Beginn an mein persönlicher Favorit, weil ich seine Stimme unheimlich schön finde und mich bei seinem besten Auftritt insgesamt - „Goodbye my lover“ im Recall - seine musikalische Passion einfach überzeugt hat, schied nun also kurz vorm Halbfinale aus. Sein erster Auftritt „Can you feel the love tonight“ – den ich mir mit seiner Stimme nicht so wirklich vorstellen konnte - überraschte mich, denn Dominiks Stimme klang ganz anders als sonst, durchweg voll und kräftig, nicht so zart. Auch einen James Blunt habe ich bei diesem Lied wirklich nicht mehr raushören können. Allerdings wirkte er etwas bemüht und angestrengt beim Singen, vielleicht war er zu konzentriert darauf, alles richtig machen zu wollen. Dadurch wirkte der Auftritt nicht wirklich rund, insgesamt fand ich ihn jedoch ganz gut. Den zweiten Titel „The Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel fand ich dagegen ganz toll, meiner Ansicht nach Dominiks bester Mottoshowauftritt nach „Wire to Wire“, obwohl er bei diesem Lied ohne die wichtige zweite Stimme des Originals auskommen musste. Den kurzen melodischen Hänger des jungen Sängers kann ich gern verzeihen, Bohlens Urteil schon weniger, da gerade das Gefühl, was ihm angeblich fehlte, den Song meiner Meinung nach so gut gemacht hat, das Publikum aber würde ich an dieser Stelle gerne disqualifizieren. Wie man auf die Idee kommt bei einer solchen Akustik-Ballade in DJ-Ötzi-Stimmungsmachermanier mitzuklatschen und dadurch das gerade durch die besondere Stille lebende Ende des Liedes kaputt zu machen, ist mir rätselhaft. Schade, dass Dominik gehen musste, ich wünsche ihm alles Gute und drücke die Daumen, dass er bald mit seiner Band auch außerhalb seines Heimatdorfes vor größerem Publikum Musik machen darf.


DsDs -- Dominik Büchele - MyVideo

Als Fazit steht diesmal der Wunsch das Niveau in der nächsten Woche auch wirklich auf Halbfinalstandard anzuheben und durchweg gute Auftritte erleben zu dürfen. Von Daniel wünsche ich mir mehr Konstanz, denn er kann es doch - das sollte er kontinuierlich zeigen. Von Sarah wünsche ich mir vor allem eine bessere Aussprache und Mimik bei ihren Liedern und natürlich nie wieder Texthänger. Mein Wunsch an Annemarie wäre etwas tiefere Lieder auszuwählen und unbedingt wieder Spaß und Show mit auf die Bühne zu bringen, damit es etwas Abwechslung gibt. Von Dominik hätte ich mir das endgültige Lösen der Handbremse und Auftritte, wie „Goodbye my Lover“ oder seine heimatlichen Liveauftritte gewünscht, dazu ist es nun aber leider zu spät.
Freuen wir uns also auf ein nach langer Zeit mal wieder mit den Damen in der Überzahl stattfindendes und hoffentlich sehr spannendes Halbfinale mit jeweils drei Titel der Kandidaten am kommenden Samstag.

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DSDS: Licht und Schatten bei Dieters Märchenstunde

13 04 2009

Samstagabend, Mottoshow 5, bei Widmungssongs und aktuellen Hits wurde es wieder spannend. Glücklicherweise wurden dem Zuschauer herzzerreissende Liebeserklärungen zum Mitweinen gänzlich erspart, denn die Widmungen wurden diesmal nicht auf der Bühne ausgesprochen, sondern zuvor im Einspielfilm erwähnt und auch die Personen, die angesprochen wurden, waren eher beste Freunde, Mütter oder gar ein ganzes Dorf, als die Liebe des Lebens. Die 6 verbliebenen Kandidaten sangen jeweils zwei Titel, am Ende musste das Fräulein Schlager gehen. Erneut beweist das Publikum, dass es Ohren hat und sich von Dieter und seiner Märchenstunde nicht manipulieren lassen will, denn Vanessa sang an diesem Samstag tatsächlich am Schlechtesten.

Den Auftakt der Show machte Dominik Büchele mit „Stark“ von Ich+Ich. Ninas Anweisungen der letzten Woche folgend, brachte er sich einen Barhocker mit auf die Bühne und sang, zuerst etwas leise, dann aber kraftvoll und sogar neu interpretierend sein Lied. Zwar wollte der Text nicht so wirklich zum 18-jährigen Büchele passen, aber er sang gut, bewies Mut zum Risiko und musste sich dennoch erneut von Dieter auseinandernehmen lassen. Man fragt sich, was genau Herr Bohlen von dem jungen Sänger erwartet, damit ihm nicht sämtliche Gliedmaßen einschlafen und er sich an Valium erinnert fühlt. Möglicherweise sind diese Symptome doch eher Altererscheinungen, denn die Auftritte des talentierten jungen Mannes. Doch Dieter sollte sich noch steigern in seiner Hitparade der unpassenden Bewertungen bei Dominiks zweitem Song „Wire to wire“ von Razorlight. Dieser Auftritt war, trotz des etwas missglückten Anfangs, wohl der Beste, den der junge Sänger seit Beginn der Mottoshows abgeliefert hat. Es steckte soviel Kraft in seiner Stimme und die schwierigen Wechsel von hoch und tief meisterte er vorbildlich. Das Lied, bei dem ich sehr empfindlich reagiert hätte, wenn es verhunzt worden wäre, hat der 18-jährige wirklich sehr gut gesungen. Weiter so, Dominik! Wo genau Herr Bohlen dann allerdings reihenweise versemmelte Töne gehört haben will, bleibt wohl das Geheimnis eines verschrobenen Jurors.

Auch das Urteil für Bennys ersten Song wollte nicht so ganz zur Wirklichkeit passen. Der diesmal mit schwarzem Anzug bekleidete Wormser sang „Und wenn ein Lied“ von den Söhnen Mannheims und abgesehen von dem eingeschlichenen Dialekt war der Vortrag auch sonst sehr dünn und mit reichlich falschen Tönen gespickt. Einzig die kräftigeren Parts des Songs waren ganz gut. Dennoch fand ich es ganz spannend den bunten Benny einmal ganz anders auf der Bühne zu sehen. Dieter hörte kaum falsche Töne, einzig Nina hatte einen lichten Moment und bescheinigte „Bernd“ Kieckhäben, dass dieses Lied einfach eine Nummer zu groß für ihn war. Bei seinem zweiten Song war Benny wieder ganz Paradiesvogel und sang „Closer“ von Ne-Yo annehmbar, wenngleich die Form der letzten beiden Wochen dieses Mal leider kaum zu spüren war.

Dann betrat Vanessa die Bühne und sang fröhlich und durch die Zuschauerreihen marschierend „Liebeskummer lohnt sich nicht“. Wie immer konnte sie das Publikum mitreißen und mit ihrer positiven Art eine gute Stimmung verbreiten, doch wie immer sang sie auch ziemlich schief. Bei den Schlagern ist man das ja inzwischen schon beinahe gewohnt, ihr zweiter Song „Gib mir Sonne“ war jedoch noch schiefer als der Schlager und Zuhörern, die den Song mögen - falls es diese wirklich gibt ;-) – dürfte sich der Magen umgedreht haben. Diesmal war es den Zuschauern wohl zuviel, Vanessa musste am Ende gehen, auch wenn sie es sich selbst anscheinend nicht erklären konnte. Immerhin hat Bohlen diesmal erkannt, dass sie nicht die beste Sängerin ist. Ob ihm bewusst geworden war, dass er letzte Woche mit seinem Urteil zu dick aufgetragen hatte?

Als Vierte betrat Annemarie die Bühne, nachdem sie entgegen Volkers Rat, ihren Hintern doch wieder in die Zeitung bewegt hatte, und sorgte für die Überraschung des Abends. Sie sang „Nobody knows“ von Pink ohne Show, hübsch gekleidet und vor allem wirklich ziemlich gut. Ob die Tränen im Einspielfilm und nach dem Auftritt nun echt waren oder Anmie doch zuvor ganz viele Zwiebeln geschält hat, spielt letztlich keine Rolle, denn sie hat gezeigt, dass sie gesanglich durchaus auch bei langsamen Titeln überzeugen kann. Ich, jedenfalls, war positiv überrascht und sogar die Jury hat diesmal die Wahrheit gesprochen, indem sie Annemarie lobte. Beim zweiten Auftritt verwandelte sich die blonde Dessauerin in eine 1:1 Kopie von Lady Gaga und sang inklusive der überdimensionalen Schleife auf dem Kopf „Just dance“. Der Auftritt war im Grunde in Ordnung, doch für Dieter zu nah am Original und daher optimal geeignet, um Annemarie doch noch Wind von vorne zu geben und gleichzeitig auch Dominik anzugreifen, indem er dessen angebliche Ähnlichkeit zu James Blunt zum 100. Male wiederholte. Dass Anmie sich Kostüm und Tanz kaum selbst ausgesucht haben wird und Dominik noch in keiner einzigen Mottoshow James Blunt sang, blieb natürlich unerwähnt.

Etwas enttäuscht hat mich diese Woche Daniel. Leider scheint es ein dauerhaftes Problem bei ihm zu sein, dass er bei seinen Liedern den Einstieg vermasselt, so auch bei „You give me something“. Ich hatte einen hervorragenden Auftritt erwartet, es kam leider nicht mehr als Durchschnitt. Der Song war zu tief gesungen und klang auch im Ganzen wirklich nicht sehr gut. Was war los, Herr Schuhmacher? Das können Sie besser! „Allein, allein“ hat mir dann aber wieder sehr gut gefallen. Zum ersten Mal hatte Daniel eine kleine Performance bei seinem Auftritt, was ihm durchaus gut stand. Gesungen hat er ebenfalls gut, vor allem die hohen Töne sind herausragend. Dennoch muss Daniel noch ein bisschen Konstanz in seine Leistung bringen, sodass er sie immer dann abrufen kann, wenn sie gefordert ist. Ansonsten bekommt Dieter bald noch einen Herzkasper, falls Daniel demnächst der Spannung wegen erneut vorne stehen muss.

Den Abschluss bildete Sarah Kreuz, die im ersten Durchgang mit einem weißen fliegenden Kleid, das womöglich auf Dieters Rechnung geht, und gutem Gesang zu „Unforgettable“ überzeugte. Der zweite Durchgang misslang der jungen Sängerin jedoch, denn sie konnte sich an fast keine der englischen Textzeilen von „If I were a boy“ erinnern und sang infolgedessen unverständliches Kauderwelsch. Glücklicherweise bemerkte sie selbst, wie missglückt der Auftritt war und entschuldigte sich sogleich bei ihren Fans. Der Englischlehrer von Vanessa dürfte nach dem Ausscheiden seines Zöglings doch wieder eine Menge Zeit haben - anstatt sie also fragwürdige Bruce Darnell- Motivationscoachings machen zu lassen, sollte Fräulein Kreuz auch mal wieder die Schulbank drücken. Auch grundsätzlich muss Sarah aufpassen, dass ihre Auftritte nicht trotz der guten Stimme etwas zu eintönig werden, die Konkurrenz schläft nicht.

Fazit dieser Mottoshow dürfte sein, es gab mehr Licht als Schatten. Die Aussage der Jury und die am Ende der Sendung eingeblendeten vermeintlichen Anrufer-Prozentzahlen stimmen mit meiner Meinung überein, dass die Kandidaten immer enger zusammen rücken, was die Show durchaus mit etwas mehr Spannung versieht, als es teilweise in den vergangenen Staffeln der Fall war.
Freuen wir uns also auf die nächste Woche, in der die Kandidaten sich weiter steigern können und hoffentlich auch die Jury, insbesondere Dieter, wieder zu mit dem Auftritt übereinstimmenden Urteilen finden werden. Die Hoffnung stirbt zuletzt ;-).

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DSDS: Harfe adé

16 03 2009
Da waren es nur noch 8. Mottoshow Nummer zwei, mit dem Spaß versprechenden Motto „Geschlechtertausch“, bedeutete für Cornelia und ihre Harfe das Ende bei DSDS und für den freudig auf gute Auftritte hoffenden Zuschauer einen recht unbefriedigenden Abend. Das durchschnittliche Niveau der Darbietungen lag irgendwo zwischen Bierzeltmusikanten und den Stimmungsmachern in mittelmäßigen Discotheken, allen voran Dieters lebende Geschmacksverirrung Holger Göpfert. Sein Auftritt mit „Black Velvet“ unterbot alles zuvor von ihm Gesehene und Gehörte, vor lauter fassungslosem Entsetzen über diese unterirdische Leistung blieb ich für die Dauer der gesamten Darbietung und des folgenden unverständlichen Juryurteils in einer Art Schockstarre. Natürlich wurde Holger von Dieter und seinem Gefolge nicht abgemahnt und es blieb unausgesprochen, dass er einen der schlechtesten Mottoshowauftritte aller Zeiten abgeliefert hatte – erschreckender Weise schien der wirre Herr Göpfert nicht einmal selbst zu bemerken, wie bescheiden seine Leistung an diesem Abend gewesen war.

Die vorangegangene Auseinandersetzung mit DSDS-Luder Annemarie, die in ihrem Einspieler mitteilte Holger aus der Castingshow zu entlassen, so sie denn die Wahl hätte, schien den „sensiblen“ 27-jährigen dermaßen erregt zu haben, dass er jeden Anstand vergaß und Annemarie nach ihrem Auftritt in der Live-Show (!) wild gestikulierend anging. Von Annemaries Neigung zu verbalen Attacken gegen ihre Mitstreiter und ihrer hart an den Grenzen des guten Geschmacks angesiedelten Vorliebe für knapp verhüllte Haut mag man sich längst ein Bild gemacht haben, jedoch muss man ihr fairer Weise an diesem Samstag einen überraschend soliden Auftritt - wohl auch den besten ihrer DSDS-Zeit - zugestehen.
Stabilisiert hat sich auch unsere Schlager-Madame Vanessa Neigert, die sich mit „Über den Wolken“ gesanglich im Vergleich zum Debakel der Vorwoche wieder steigern konnte und die im Lichte einiger ihrer selbstdarstellerischen Mitstreiter eine erfrischende Uneitelkeit an den Tag legt und damit inzwischen sogar bei mir punkten kann.



Benny, zum zweiten Mal von der Jury auserkorener Favorit für den Rauswurf, lieferte im Prinzip genau das, was man am Samstag von ihm auch erwartet hatte. Mit Hochzeitsschleier auf dem mit zahlreichen Flaschen Haarspray getufften Haar imitierte er Madonnas legendären Auftritt von „Like a virgin“ und schien mit dieser Show sichtlich in seinem Element gewesen zu sein. Gesanglich blieb er jedoch ebenfalls ganz im Rahmen der Erwartungen, nämlich irgendwo ziemlich weit unten.

Marc, der die Schlagzeilen einer angeblichen Prügelattacke gegen einen Ex-Boyband Kollegen anscheinend mit einer „rührenden“ Geschichte rund um sein Engagement für Heimkinder auszugleichen versuchte, versagte gesanglich völlig bei „I kissed a girl“. Auch seine Show-Bemühungen auf der Bühne, bei deren krönendem Abschluß er ein Tänzchen mit Mama Jentzen wagte, konnte seinen misslungenen Auftritt nicht positiver erscheinen lassen. Vielmehr führte dem Zuschauer einmal mehr vor Augen, dass der Mädchenschwarm die Masche der Boybands wohl zu sehr verinnerlicht hat und bei allem was er tut einfach viel zu dick aufträgt

Leider konnten auch die Favoriten der sechsten Staffel Sarah, Daniel und Dominik diesmal das schlechte Niveau der Mottoshow übermäßig stark anheben. Alle 3 lieferten zwar ab, glänzten jedoch nicht unbedingt mit ihren stärksten Auftritten. Sarah sang „You raise me up“ technisch gut, das Gefühl hatte sie aber wohl in der Garderobe vergessen. Die Gänsehaut von Nina Eichinger kann ich mir persönlich nur mit der überaus eisigen Ausstrahlung von Fräulein Kreuz bei ihrem dieswöchigen Auftritt erklären – hoffentlich kann sie in den nächsten Wochen zeigen, dass sie auch anders kann, sonst ist schon jetzt besiegelt, dass das Finale einmal mehr in Männerhänden liegen wird.

Leidtragender der dieswöchigen Zickereien war im Grunde ein weit unter seinen Möglichkeiten gebliebener Daniel Schuhmacher, dessen Auftritt zwischen dem Aufmerksamkeit erzeugenden Gerangel von Annemarie und Holger und den darauf folgenden Buh-Rufen des Publikums fast unterging. „Irgendwas bleibt“ sang der ohne Frage mit einer sehr schönen Stimmfarbe gesegnete Pfullendorfer, doch viel mehr als ein ganz „netter“ Eindruck blieb von seinem dieswöchigen Auftritt eben nicht.

Dominik, der neben seinem großen musikalischen Talent auch jede Woche wieder mit angenehmer Zurückhaltung in Bezug auf alle Kandidatenproblemchen und einem allgemein ausgeglichenen Auftreten überzeugt, machte zwar einen guten Auftritt mit „First day of my life“, blieb jedoch hinter seinen Möglichkeiten zurück. Die angezogene Handbremse änderte dennoch nichts daran, dass der sympathische Kappel-Grafenhausener erneut Bester des Abends war und seine Favoritenrolle weiter ausbauen konnte.


DSDS - Dominik Büchele - First Day of my Life - MyVideo

Cornelia, die keinen so schlechten Auftritt mit „Your Song“ gemacht hatte, aber eben auch keinen nachhaltigen Eindruck hinterließ, musste gehen, der Verlustschmerz ist gering.

Anstelle eines Fazit möchte ich im Namen aller Freunde dieser Show eine Bitte äußern :

Liebe DSDS-Macher, bitte lasst die Uraufführung auch gleichzeitig den letzten Vorhang für das Motto dieser Woche sein! Nie wieder Geschlechtertausch!!!


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DSDS: Zwischen Zickenzoff und Kuppelshow

08 03 2009
Unverhofft, kommt oft. Wer hätte gedacht, dass kurz vor der ersten Mottoshow die Karten nochmal neu gemischt werden. Der überraschende Ausstieg von Vanessa Civiello am Abend vor der Greatest Hits-Show nahm teilweise Einfluss auf die Auftritte und Erfolgschancen der einzelnen Kandidaten - bei einigen positiv, bei anderen negativ.

Der "Zickenkrieg" über angeblichen Ideenklau überschattete die Show und schien nur der Tropfen gewesen zu sein, der das Fass der geheuchelten Harmonie zum Überlaufen gebracht hatte. An allen Ecken und Enden der Show wurde verbal geschossen, die Einzelkämpfermentalität war nie so stark im Vordergrund, wie in dieser Staffel. Dem aufmerksamen Zuschauer wird nicht entgangen sein, dass eine weniger harmonische, dafür deutlich konkurrenzkampforientiertere Haltung der Kandidaten zueinander ausdrücklich von einem Mann gewünscht war, dessen Einfluss auf den Showverlauf unbestritten ist. Was Dieter wünscht, wird erfüllt - und wenn es zickende Mädchen sind.

Zurück zum Ausgangsstreitpunkt. Vanessa C. begründete ihren Ausstieg mit zu hoher Druckbelastung für sie und zu starkem Konkurrenzkampf zwischen den Kandidaten, bei dem einige sogar "über Leichen gehen" würden. Wer nun wessen Idee geklaut hat und warum man sich überhaupt darüber streitet, wer sich nun auf der Bühne seiner Kleider entledigen darf, muss offen bleiben. Fest steht, Blondine Annemarie hat sich mit ihrem kleinen Striptease auf der Bühne selbst in eine Schublade gesteckt und "Sex sells"-Bekräftigungen ihrerseits, führen sie wohl trotzdem nicht näher an den Superstartitel heran, sondern geradewegs in eine künftige Ausgabe des Playboy. Fest steht aber auch, dass sich Fräulein Zahnpastalächeln Vanessa C. mit einem Auftritt, bei dem sie sich die Kleider vom Leibe gerissen hätte zwar vielleicht ein paar männlicher, im Geiste ähnlich wie Volker Neumüller funktionierender Fans zusätzlich hätte sicher sein können. Jedoch bin ich sicher, dass eine kleine Stripeinlage bei Faith Hills "There you'll be" nur noch mit heiterem Klatschen und Springen bei Elton Johns "Candle in the Wind" an unpassender Performance zu einem Song zu toppen wäre.

Ein anderer Aspekt dieser Episode führt uns wieder einmal zur Formatüberschneidung verschiedenster RTL-Produktionen. Nachdem mit dem hampelnden Holger und der Harfe zupfenden Cornelia schon zwei Kandidaten die Mottoshowbühne besetzen, anstatt beim passenderen Supertalent um den Titel zu kämpfen, scheinen eben diese beiden - angeführt von einem mit Kai Pflaume konkurrierenden Dieter Bohlen - DSDS mit einer Kuppelshow zu verwechseln. Deshalb geizt Madame Patzlsperger nicht länger mit ihren Reizen und lässt von Kuppelkönig Bohlen auch die nicht offenkundig zur Schau getragenen Vorzüge anpreisen und der seit 10 Jahren ungeküsste Holger schwärmte solange unverblümt von seiner heißgeliebten Miriam, bis RTL sich entschied eine Art Fortsetzungsroman aus ihrem ersten Treffen zu basteln. Mit der eigentlichen Show auf der Mottoshowbühne hat das zwar nichts zu tun, medienwirksam ist es aber allemal. Zumindest Cornelia scheint durch die eigene Vermarktung positiv motiviert gewesen zu sein, denn ihr Auftritt am Samstag Abend war eine deutliche Steigerung zum letztwöchigen stimmlichen Debakel.

Über all diese Nebenschauplätze verliert man beinahe den Hauptschauplatz, nämlich die große Mottoshowbühne, aus den Augen. Doch Qualität und angenehme Zurückhaltung bei diesen "Turbulenzen" soll noch angemessene Beachtung finden. Hervorzuheben an diesem Abend sind die großen 3 der sechsten Staffel: Daniel hat wieder einen guten Auftritt gemacht und punktet mit seiner besonderen Stimmfarbe, wenngleich seine Titelwahl diese Woche nur ein Gähnen hervorrufen konnte. Sarah hat großartig gesungen und Whitney Houston, im Gegensatz zu Vanessa C. in der letzten Show, würdig vorgetragen. Allenfalls ihr Geplapper abseits der Bühne ist zu kritisieren, da sie, sobald sie zu reden beginnt, die gerade noch erzeugte diven- und damenhafte Ausstrahlung zunichte macht. Dominik hat mit seiner Interpretation von "Imagine" eine deutliche gesangliche Ablösung zu seinem großen Vorbild James Blunt geliefert und eindrucksvoll bewiesen, dass er auch Songs von anderen großen Künstlern sehr gut singen kann. Und auch im visuellen Bereich gelang es ihm einen Vergleich zu diesem konsequent auszuschließen. Zwar war die gewählte Weste sicher nicht jedermanns Geschmack, doch den Imitationsvorwurf der Jury dürfte der einstige Tellerwäscher mit diesem klugen Schachzug ein für allemal beseitigt haben.

Der spätere Rauswurf von Nachrückkandidatin Michelle dürfte niemanden überrascht haben. Auch wenn sie sich im Gegensatz zu ihrem letztwöchigen sehr schwachen Gesang steigern konnte, so war sie doch nichts anderes als ein Lückenbüßer. Daran konnte auch Dieters Frontalangriff gegen "Paradiesvogel" Benni nichts mehr ändern.

Festzuhalten bleibt, dass es neben medienwirksamen Mädchenstreitigkeiten, offen zur Schau getragenem Konkurrenzkampf und dem ein oder anderen sonstigen Ablenkungsmanöver glücklicherweise doch noch echte Talente gibt auf dieser großen Mottoshowbühne im Kölner Coloneum. Und ich für meinen Teil, freue mich schon wieder auf den nächsten Showsamstag...!


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DSDS: "Gedanken zur Top 15 Show oder Deutschland sucht den Superfreak"

02 03 2009
Ich war entsetzt, ob der Dummheit des deutschen Publikums!!!!

Ich hatte mich ja schon gedanklich damit abgefunden, dass Holger - der krakeelende Hampelmann - von Dieter in die nächste Runde geschickt wird, aber durch die Zuschauerwahl??? Unfassbar! Und auch Vanessa - der Schlager trällernde Gesichtskrapfen - erwartete ich durch die Jury in den Mottoshows, nicht jedoch durchs Publikum.

Diese Wahl führte zu der schreienden Ungerechtigkeit, dass jemand wie Roshan ("Dance with somebody"), der zwar nicht der beste Sänger ist, aber eine ordentliche Show gemacht hat und von der Jury bescheinigt bekam besser als Marc gewesen zu sein, nicht weiterkam, und auch ein Tobias ("Here without you"), der schon in Casting und Recall komplett ignoriert wurde mit einem Auftritt, der mehr als anständig war und von der Jury sehr gelobt und als Riesensteigerung bewertet wurde, mit der Argumentation sie hätten schon genug gute Sänger (in einem Gesangswettbewerb!?!?!), nach Hause gehen musste.

Das führt mich zu der nächsten groben Ungerechtigkeit des Wettbewerbs. Ungeschriebenes Gesetz bei DSDS: in die Mottoshows müssen 5 Frauen und 5 Männer. Wenn nun aber in diesem Jahr mit großem Abstand die Herren der Schöpfung mehr Qualität bringen, als die Damen, die allenfalls mit jahrmarkttauglichen Auftritten und beinahe hinausplumpsenden "Argumenten" auf sich aufmerksam machten, dann ist es Zeit diese Realbedingungen auch in die Showrealität zu übernehmen. Stattdessen wird eine vollschlanke 29-jährige, mit der Ausstrahlung eines Spülschwamms und der Stimme einer Haselmaus, trotz eines, von der Jury als keineswegs überzeugend eingestuften Auftritts, in die Mottoshows geschickt, nur weil sie ein Instrument spielt, das man nicht alle Tage zu hören bekommt. Leider vergisst die Jury dabei, dass wir uns hier nicht beim Supertalent befinden, wo eine Cornelia durchaus das weibliche Pendant zu einem mundharmonikapustenden Michael Hirte, nur ohne Schicksalsbonus, darstellen könnte, sondern in einem Gesangswettbewerb. Eigens für sie und den zappelnden Rollmops wurden die Regeln geändert...Man fragt sich warum, wenn es das passende Format doch auch für diese Kandidaten geben würde.


Punkt 3 der überwältigenden Ungerechtigkeiten - auf die ich aber schon seelisch vorbereitet war - die Jurybewertung für den besten Sänger und Kandidaten im Wettbewerb, Dominik. Die Klasse des Auftritts wird nur am Rande erwähnt, stattdessen lieber darauf herumgeritten, dass erneut ein Titel von James Blunt gewählt wurde. Nun mag man sich Abwechslung wünschen und den Beweis, dass der Junge noch mehr drauf hat. Aber zum einen gibt es da ja die Mottoshows, die durch ihre eingeschränkte Titelwahlmöglichkeit dazu führen, dass ab nächster Woche sowieso nicht immer nur der gleiche Sänger gewählt werden kann. Zum anderen hat der langsam zum Größenwahn und von einem Fanclub, bestehend aus den peinlichsten Casting-Kandidaten, begleitete Holger bislang auch nur Songs von den Beatles zum Besten gegeben und auch bei ihm waren Casting- und Top 15- Titel identisch. Von Fräulein Schlager - der man gestern zu Gute halten musste, dass sie zumindest einen ganz unterhaltsamen Auftritt hinlegte - ganz zu schweigen.

Immerhin, das Publikum erkannte die 3 besten Sänger im Wettbewerb Dominik, Daniel und Sarah, die auch später die Top 3 stellen werden. Letztes Jahr wurden aber tatsächlich die 5 besten Auftritte erkannt und belohnt und auch die Jury ließ genau die 5 weiterkommen, die es am ehesten verdient hatten; dieses Jahr weit gefehlt!

Alles in allem, DSDS wird immer trashiger und offenkundig ungerechter. Aber wie sagte Dieter schon so schön: Mit Gerechtigkeit darf hier keiner rechnen!

Dennoch hatte ich Spaß und werde auch weiterhin Spaß haben und freue mich, wenn man junge Talente finden kann. Ich konnte gestern schon nicht die Finger vom Telefon lassen...


Karla Kolumna ist der Künstlername unserer neuen Kolumnistin, die humoristisch und kritisch die Ereignisse rund um DSDS für uns begleitet.





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Düsseldorf Arcaden Öffnungszeiten Verarschung

06 01 2009
Heute Abend, spät war's schon auf dem Rückweg von Köln, sollte noch ein Besuch in den Düsseldorf Arcaden in Bilk zum Zwecke des Nahrungserwerbs erfolgen.

Das Marketing der Düsseldorf Arcaden hatte bis dato gewirkt: Öffnungszeiten bis 21:30 Uhr bei allen Geschäften, auch Aldi und Kaiser's - nur um 21 Uhr waren heute Abend alle Geschäfte schlossen.

Ratloses Rumstehen und Grübeln half nichts, der geordnete Rückzug wurde angetreten - und oh Wunder - ein kleines Hinweisschild neben den Fahrstühlen weist darauf hin: seit dem 05.01.2008 gelten neue Öffnungszeiten: Montags bis Donnerstags nur noch bis 20 Uhr geöffnet. Auch wenn die riesigen Plakate von Kaiser's in der Tiefgarage noch Öffnungszeiten bis 21:30 Uhr versprechen!

Das Schönste aber zum Schluss: diese 3-minütige Erfahrung hat mal eben 80ct gekostet! Vielen Dank dafür.

Morgen werde ich bei der Center Verwaltung anrufen und mich beschweren und hier davon Berichten.


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