Ein Schweizer macht über das Bloggen einen Film: Bloggerfilm

28 11 2010
Sehr interessante 10 Minuten über das Bloggen und die Blogger, in weiteren Teilen in mäßig verständlichem Schwizerdütsch, aber dennoch eine sehenswerte Arbeit von Michael Eugster.

bloggerfilm - Ein Projekt, ein Film, Schweizer Blogger from Michael Eugster on Vimeo.




gefunden bei Rivva.de in meinem RSS-Feed-Reader.

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Gewinnspielviralität oder der Schnäppchen-Flashmob

05 05 2010
Wenn's was zu "gewinnen" gibt oder "umsonst" oder gar "geschenkt" rasten die Leute ja regelmässig aus, gut beobachten kann man dieses Verhalten beim Karneval, wenn sich erwachsene Menschen wie von Sinnen um ein paar olle Kamelen kloppen, als würde es morgen nichts mehr geben. Früher fand ich auch immer diese Szenen von der Eröffnung des Winter-/Sommer-Schlussverkaufs sehr bezeichnet, wenn sich schon morgens weit vor Ladenöffnung eine Horde vor Karstadt oder Kaufhof sammelt, um die vermeintlichen "Schnäppchen" abzugreifen. Eigentlich fast eine anarchische Form des Flashmobs, funktionierte damals auch schon ganz ohne Internet.

Die moderne Form des "Gewinnens" und "Verschenkens" folgt nun mehr und mehr einem Beteiligungs- und Viralitätsgedanken. Man bindet die Beteiligten ein indem man Ihnen Aufgaben stellt: die auffordert Fotos zu verschicken, Links bei Twitter zu posten oder Gruppen bei Facebook zu gründen, um exklusive Konzerteinladungen zu ergattern (macht o2). Insgesamt erhöht das zum einen den Spassfaktor für die Beteiligten, zum anderen wird dadurch kostenlose Werbung für eine Kampagne generiert, die mit Geld sehr teuer wäre.

Eine Variante hiervon ist die Aufforderung im Firmeneigenen Blog z.b. hier bei blog.notebooksbilliger.de sich für eine "Testgerät" zu qualifizieren. Um an das Testgerät zu kommen muss man natürlich einige Aufgaben erfüllen u.a. ein eigenes Blog haben und auf den Artikel verlinken.

Da stellt sich natürlich für mich die Frage: wie finden meine Blog-Leser das, wenn ich hin und wieder an Gewinnspielen teilnehme und speziell dafür Artikel im Blog erzeuge? Könnte nerven, könnte aber auch ein netter Service sein, selbst was zu schreiben und die Chance auf den Gewinn wahrzunehmen. Von daher finde ich es ganz okay, wenn man es nicht übertreibt und quasi nur noch sein Blog, um der Gewinnspiele willen betreibt.

Diesen Gedanken verfolgt auch Casten bei notebooksbilliger und hat sich ein paar Regeln ausgedacht, die die Sache verkomplizieren:
Folgendes habe ich mir also ausgedacht:

- Ihr seid Blogger und betreibt ein eigenes Blog, welches nicht für diesen Zweck oder für Gewinnspiele erstellt wurde.


okay - hab ich www.outclub.de.

- Solltet ihr das Gerät gewinnen, so erklärt ihr euch bereit, einen Testbeitrag zum Netgear Digital Entertainer Elite EVA9150 in unserem Blog zu veröffentlichen.


okay, mache ich gerne.


Ihr veröffentlicht auf eurem Blog eure 10 Lieblingsfilme, die ihr gerne auf der Netgear Digital Entertainer Elite EVA9150 abspeichern wollt. Dabei wäre Rocky 1-6 natürlich nur 1 x als Nennung zulässig


Also mal 10 Filme, die ich für ziemlich gut halte:

01 - James Bond - Ein Quantum Trost
02 - Léon - Der Profi
03 - Taxi
04 - Jagd auf Roter Oktober
05 - Star Wars Trilogie
06 - Herr der Ringe
07 - Vertrauter Feind
08 - Die Monster AG
09 - Findet Nemo
10 - Rambo - First Blood

Dazu macht ihr ein Foto von eurer coolen DVD- oder Videosammlung und verlinkt auf diesen Beitrag.


Das wird jetzt ein bisschen traurig - ich habe nur ganz wenige DVDs, aber dafür einen riesigen Fernseher, der sich total über digitales Futter von dem Netgear Digital Entertainer Elite EVA9150 freuen würde.

DVD Sammlung und TV-Gerät


Damit sind die Aufgaben erfüllt und das Gewinnspiel kann losgehen. Ich bin sehr gespannt, wie viele Leute diesmal daran teilnehmen, aufgrund der sehr restriktiven Vorgaben kann ich mir vorstellen, dass es nicht sonderlich viele sein werden. ich werde auf jeden Fall beobachten wie es damit weiter geht und hier wieder davon berichten.

Parallel dazu habe ich mich auch an einem Gewinnspiel der T3N über Facebook beteiligt, da musste man ein Foto von seinem Schreibtisch hochladen und kurz beschreiben, funktioniert prima, wird aber leider inzwischen recht inflationär eingesetzt, von daher ist diese Kampagne sicherlich etwas spannender.






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Unter dem Motto "Mein Schreibtisch..."

27 02 2010



... könnte dieser Artikel stehen, der eigentlich von der Idee her auf einem Eintrag im Blog von notebooksbilliger.de basiert.  


Dort gibt es noch bis zum 15.03. einen PC zu gewinnen, wenn man Artikel über seinen Schreibtisch blogt und dabei notebooksbilliger.de verlinkt. An anderer Stelle habe ich schon darüber gelesen das sei Link-Prostitution, naja ich finde das jetzt nicht so schlimm, immerhin handelt es sich hier um einen seriösen Anbieter. 


Ich habe also eine Reihe von Schreibtischen zusammengestellt aus den letzten Jahren angefangen mit 2007 "Chaos im Büro"... 


Chaos im Büro 2007


Links ein sehr altes PC-(Win XP) Notebook aus 2001, in der Mitte ein Powermac und rechts ein iBook.



Dann natürlich das Thema "Mobiles Büro" - eigentlich arbeite ich nämlich gar nicht regelmäßig am Schreibtisch: 


Mobiles Büro 2008



Und zum Schluss noch die aktuelle Büro-Aufteilung, zwei Arbeitsplätze, und aufgeräumt. Dieses Foto ist direkt nach dem Umbau entstanden, deshalb ist es noch so ordentlich.


Büro an der Uni 2009


Wie man sieht, der Powermac ist immer noch da. 


Das alles kann natürlich nicht mit dem Office-Wahnsinn von Steve mithalten, der inzwischen 60 24" Monitor in seinem Büro aufgehängt hat. Mehr Fotos bei Flickr.




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Google Trends zur Bundestagswahl

13 09 2009

Zur Bundestagswahl in wenigen Tagen ist ja schon einiges geschrieben worden und heute Abend gibt es sogar das große TV-Duell auf VIER Sendern gleichzeitig (so richtig sinnvoll finde ich das nicht). Nichtsdestotrotz will sich Outclub.de als meinungsstarkes Blog auch ein wenig an der aktuellen Diskussion beteiligen und hierfür haben wir weder Kosten noch Mühen gescheuten, um die Statistik von google trends zur Bundestagswahl auf diese Seite zu bringen:





Dargestellt werden die Suchanfragen zu bestimmten Parteien und Personen (auf der zweiten Seite) im Zeitverlauf. An diesen Trend kann man nur vielleicht Schlussfolgerungen für den Ausgang der Bundestagswahl ablesen oder auch nicht. Die Zahlen sprechen im Wesentlichen für sich.

Leider passt der Iframe nicht so recht in mein bloglayout - naja - im Zweifel einfach auf dieser Seite gucken: http://www.google.de/landing/elections09/



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No news today.

30 06 2009


Gerade über die Fehlerseite von Rivva (http://rivva.de/404.html) entdecke ich dieses Video und bin fasziniert, dass flickr nicht nur Fotos sondern auch Videos enthält.

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G1 - die erste Woche, ein Erfahrungsbericht

03 03 2009
Viel Bewegung ist in der letzten Zeit in den Markt für Mobile Devices gekommen, vor allem durch das iphone, touch-screen Bedienung und nicht zuletzt durch Googles Open Handset Alliance und das Betriebssystem Android.


Auf der Suche nach einem internetfähigen und coolen mobilen Endgerät bin ich schlussendlich beim G1 (HTC-Dream), gelandet. Die Frage nach dem warum lässt sich relativ schnell beantworten:
  • das G1 ist mit 350 euro relativ billig, im Vergleich zum iPhone,

  • das G1 muss man nicht durch irgendwelche dubiosen "patches" cracken, um es mit anderen als der vorgesehen SIM-Karte zu betreiben und

  • das G1 hat eine richtige Tastatur und nicht diese Bildschirmaushilfe.



Nachdem ich das G1 letzte Woche, Dienstagabend bestellt hatte, war es sehr fix von den Jungs von fonmarkt.de schon am Donnerstagvormittag da. *respekt*


Mein Ziel ist es also das G1 mit einer o2-SIM-Karte mit der Internet-Flatrate zu betreiben, die ich eh schon für meinen UMTS-Stick besitze. Fehlt leider im Moment noch ein Voice-Tarif, aber daran arbeite ich.


Mal davon abgesehen, dass das G1 natürlich mit einem T-Mobile-Branding kommt ist es in weiß gar nicht so hässlich, wie es auf den Fotos immer aussieht.


Der kleine Karton in dem das G1 kommt ist funktional, aber unspektakulär, es finden sich neben einem Netzteil mit Mini-USB-Anschluß und einem normalen USB-Kabel noch Kopfhörer mit bedieneinheit, ein paar scheußliche Aufkleber, die man wohl hinten drauf kleben soll, eine Kurzanleitung und eine CD mit der langen Anleitung. Eine Docking-Station ist nicht dabei, da werde ich mir noch mal ein günstiges Modell zulegen. Vergessen darf man nicht die weiße Tasche, die auch nicht so schön ist.


Damit das G1 mit O2 funktioniert muss man beim ersten Start direkt die APN-Daten von O2 eingeben, dummerweise hab ich die zuerst von der O2 Website genommen und mit damit einen Proxy eingehandelt, der kein keine https-Verbindung zuließ und mich drei Tage gewundert, warum ich nicht bei igoogle, studivz usw. anmelden konnte. Dank eines Hinweises auf dieser Website APN Einstellungen für O2 und diverse andere Netzbetreiber funktioniert jetzt zumindest das Internet auf dem G1.


Die erste Einrichtung von Google-Mail usw. verlief völlig unspektakulär, Benutzernamen und Passwort eingeben und man hat google-mail und google-talk aktiviert, was alles sehr praktisch ist und problemlos funktioniert.


Die Einrichtung von Wlan funktioniert im Prinzip ähnlich einfach, gewünscht hätte ich mir aber, dass ich meinen 63-Zeichen-WPA-Key nicht hätte abtippen müssen, gibt’s eigentlich kein copy-past für das G1? Nach dem der Key beim dritten oder vierten Versuch endlich richtig eingegeben war funktioniert das Wlan auch völlig klaglos an meiner FritzBox.


Die erste Einrichtung meines IMAP – basierten Mail-Kontos über den mitgelieferten Mailclient ging zu erst ebenso problemlos, nach 2-3 Tagen hat der aber einfach aufgegeben und zeigt keine Mails, dafür aber immer Verbindungsfehler an. Nach einigem Suchen habe ich dann im Android-Hilfe-Forum herausgefunden, dass das wohl ein Bug ist, der demnächst beseitigt werden soll. Vermutlich heute Abend oder morgen werden ich eine überarbeite Version des Mailclients K9 ausprobieren, die den IMAP-Fehler dann nicht mehr haben soll.

*Update*
Wie geil, gerade habe ich diesen Tipp gefunden: Wenn man unter Einstellungen die Sprache auf Englisch umstellt funktioniert der eingebaute Mailer problemlos...

das geht, super Sache, Mails kommen wieder an. :D
*Update Ende*

In diversen Berichten, die vor dem Kauf des G1 gelesen hatte stand, dass die weiße Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung beim G1 schlecht abzulesen sei, das kann ich soweit bestätigen; durch hin und her kippen des G1 geht’s aber, dann findet man schon die richtigen Buchstaben.


Der App-Markt, der in der deutschen Version bisher nur kostenlose Programme zur Verfügung stellt, ist gut gestaltet und lässt sich auch auf dem G1 gut durchsuchen. Einige Programme habe ich schon ausprobiert, die aber leider von durchwachsener Qualität waren. Bisher geblieben sind Opera Mini, BeeTagg, Meeboo (stürzt aber gerne mal ab), Linda (Filebrowser), GPS-Status und Qype-Radar, mal gucken welche Apps noch folgen.


Gestern hatte ich mal die Betreiber von Aka-Aki angeschrieben, wann es Aka-Aki auch für Android, gibt, bisher ja leider nur für javabasierte Handys und iPhones, aber die haben leider geschrieben, dass es bisher keine Pläne hierfür gibt, aber sie wenn dann als nächstes für Android eine Version bauen. Gut – die haben im Moment auch genug mit dem Ansturm durch neue Nutzer der iPhone-App zu tun.


Als Fazit nach der ersten Woche kann ich sagen – so richtig einfach ist das G1 nicht, sicher nichts für Menschen, die keinen Hang zum Basteln und Ausprobieren haben, aber als cooles Männer-Spielzeug ist es super und vor allem, hat es nicht jeder; iPhones begegnen einem ja inzwischen schon an jeder Ecke. Außerdem ist es eine coole Plattform, die zum einen durch ihre Supporter, aber auch durch die offene Gestaltung viel Potenzial für die Zukunft mitbringt.

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Aka-Aki entfesselt - mehr Leute entdecken mit dem mobilen sozialen Netzwerk

23 10 2008
Aka-Aki, das mobile soziale Netzwerk aus Berlin erweitert seinen Service. Neben der bisher angewendeten Technik zur Lokalisierung von benachbarten Mobiltelefonen mittels Bluetooth, wird mit der neuen Software auch eine Lokalisierung mittels Cell-ID Technologie möglich.

Aka-Aki, Screenshot


Die Cell-ID ist dabei die eindeutige Kennung eines Mobilfunkturm, an dem ein Mobiltelefon angemeldet ist. Diese Zellen sind zwischen wenigen Hundert Metern bis zu mehreren Kilometern groß. Vor allem in ländlichen Bereich umfasst eine Zelle einen sehr viel größeren Radius als in Städten.

Zusätzlich ist es dem Mobiltelefon durch die Signalstärke und ggf. durch weitere Mobilfunkmasten in Reichweite die Position festzustellen. Die Genauigkeit liegt dabei bei bis zu 200 Metern, damit ist es nun möglich Freunde und Bekannte im Umkreis von 50 km anzeigen zu lassen.

Die Aka-Aki-Crew ist sich dabei der Datenschutzproblematik bewusst und bietet verschiedene Stufen der Anonymisierung bis hin zum Incognito-Modus.

Weitere Informationen gibt es im Blog von aka-aki.

Cool ist ausserdem das das kleine Java-Programm sogar auf meinem alten Sony-Ericsson K550i läuft.

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