Dropbox für Android App

22 03 2010

Dropbox das kleine, coole Programm zum einfachen Austausch und Synchronisieren von Dateien zwischen verschiedenen Computern und verschiedenen Benutzern, wird es im Laufe des Jahres auch für Android geben, wie dieser Text und einige Screenshots im Dropbox blog zeigt. Damit schließt Dropbox die Lücke zur bereits seit einiger Zeit vorhandenen iPhone App. Welche Features wird die App haben:


  • Der gesamte Dropbox Inhalt wird "on the go" verfügbar sein.
  • Bearbeiten und Sync vom Handy auf die Dropbox
  • Herunterladen von Dateien zur offline Betratung
  • Hochladen und Sync zwischen Handy und Dropbox
  • Teilen von Links zu Dateien in der Dropbox

Hier noch ein kurzes Video was dropbox ist und kann:




What is Dropbox?



Noch ein paar Zahlen aus dem Dropbox Blog

Users by nationality:


  • 32.7% USA

  • 6.7% UK

  • 6.5% Germany

  • 4.7% Japan

  • 4.0% Canada

  • 3.5% Spain

  • 3.2% Netherlands

  • 2.8% China

  • 2.7% France

  • 2.5% Italy



Users by platform:


  • 66.1% Windows only

  • 20.9% Mac only

  • 2.0% Linux only

  • 7.4% Windows and Mac

  • 2.6% Windows and Linux

  • 0.3% Mac and Linux

  • 0.7% All three




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DSDS: Und nun folgt der Wetterbericht

17 04 2009
Sonne und Regen – ganz getreu der derzeitigen Wetterlage - lautet das ominöse Motto bei der 6. Mottoshow, es darf wohl dahingehend interpretiert werden, dass die Kandidaten jeweils einen fröhlichen Sommersong und einen Song für die eher regnerischeren Tage singen sollen. Zumindest durfte dieses Woche lange spekuliert werden, womit unsere Ohren beglückt werden, denn RTL hat beschlossen die Songliste erst am Freitag öffentlich bekannt zu geben. Neben den 5 Verbliebenen wird am Samstag auch Oliver Pocher auf der Bühne stehen und das Kummer gewohnte Publikum mit „Durch den Monsun“ von Tokio Hotel beglücken. Damit dürfte zumindest schon mal die Frage geklärt sein, wer bei der Show der Schlechteste sein wird. ;-)

Ob allerdings das Juryurteil für Olli Pocher schlechter ausfällt, als das für Dominik Büchele, steht noch in den Sternen. Der Kappel-Grafenhausener singt am Samstag zum einen „Why does ist always rain on me“ von Travis. Ist dieser Titel eine Anspielung auf die schlechten Beurteilungen, die von der Jury auf ihn herunterregnen? Man weiß es nicht, jedoch wird sich an diesem Niederschlag auch am Samstag voraussichtlich nichts ändern, denn der Song ist recht höhepunktsarm und regt Dieter vermutlich nicht dazu an von seinen allwöchentlichen Langeweile-Bekundungen abzusehen. Jedoch änderte auch die mutigere Songwahl der letzten Woche nichts an Dieters Urteil, deshalb denkt Dominik sich wahrscheinlich, es sei eh egal, was er singt, die Beurteilung wird immer schlecht sein. Auch Bücheles sommerlicher Song „Upside down“ von Jack Johnson dürfte Herrn Bohlen nicht überzeugen, denn das Lied ist perfekt für einen gemütlichen Grillabend am Lagerfeuer, genau das also, was Bohlen nicht von Dominik in seiner Show hören will. Wir dürfen bei diesem Song jedoch die Hoffnung haben, dass der junge Sänger nach längerer Zeit mal wieder mit seiner Gitarre auf der Bühne steht und damit genau das macht, was seine Anhänger so sehr an lieben: einen puren Auftritt mit Instrument und ohne Gedöns. Es ist allerdings sehr schade, dass beide Songs keine stimmlichen Herausforderungen für Dominik darstellen und er auf diese Weise weder die Kraft in seiner Stimme, noch sein Potential wirklich voll zeigen kann.

Spannend wird es bei Annemarie Eilfeld, die mit Sicherheit gerne das Lob der letzten Woche wiederholt wissen würde. Sie singt einmal das sommerliche „Bailando“ von Loona, wagt sich also an (wenn auch sehr simples) Spanisch heran und wird zumindest etwas Urlaubsstimmung im Coloneum verbreiten können. Stimmliche Meisterleistungen wird ihr dieses Lied jedoch nicht abverlangen. Ganz anders Anmies zweiter Titel, „Purple Rain“ von Prince. Dieses Lied stellt eine echte Herausforderung dar, es ist sehr schwierig zu singen und jeder leidenschaftliche DSDS-Zuschauer wird noch die bravouröse Version von Tobias Regner in der dritten Staffel im Kopf haben. Das Mädel traut sich was – das muss man anerkennen - und das kann entweder belohnt werden und sie einen großen Sprung nach vorn machen lassen oder aber total in die Hose gehen. Auf diesen Auftritt bin ich am Samstag auf jeden Fall am meisten gespannt.


Tobias Regner - 04 Purple Rain - MyVideo

Sarah Kreuz singt zum einen „You are the sunshine of my life“ von Stevie Wonder. Stimmlich wird das für die junge Sängerin kein Problem darstellen, aber sie muss bei diesem Lied zeigen, dass sie auf der Bühne fröhlich und freundlich wirken kann und sich, wie sie es letzte Woche ihren Fans versprach, auch den ganzen englischen Text merken kann, was die eigentliche Herausforderung für sie sein dürfte. Ich bin gespannt. Ihren zweiten Song hätte ich ehrlich gesagt eher von einem anderen Teilnehmer gehört, nämlich Benny Kieckhäben, denn zu „It’s raining men“ von den Weather Girls hätte er bestimmt viel Show machen können. Nun singt aber Sarah dieses Lied und zeigt, wenngleich der Song für mich in die gleiche viel-zu-oft-gehört-Schiene fällt, wie zuvor schon „I will survive“, dass sie auch etwas schnellere Songs zumindest nicht scheut. Dennoch wirken diese Lieder auf mich etwas farblos gegenüber der anderen weiblichen Kandidatin Annemarie, daher sollte Sarah aufpassen, dass sie nicht plötzlich trotz der eigentlich stärkeren Stimme im weiblichen Duell den kürzeren zieht.

Benny Kieckhäben singt ein ebenso abgenutztes Lied, „Walking on Sunshine“ von Katrina & the Waves, wenngleich der Text nicht halb so schön zu ihm passt, wie es bei dem Titel der Weather Girls gewesen wäre. Immerhin ist der Song flott, sodass Benny versuchen kann viel fröhliche Stimmung auf der Bühne zu machen, was ihm ja in der Regel durchaus gelingt. Auch Bennys zweiter Titel steht ganz im Zeichen der 80er Jahre. „And when the rain begins to fall“ von Pia Zadora & Jermaine Jackson eignet sich ebenfalls als Benny-Stimmungs-Song und ich persönlich bin froh, dass er den Ausflug zur ruhigen Ballade, bei dem einzig die Stimme entscheidend ist, hinter sich hat und wieder das macht, was ihm am meisten liegt. Dennoch dürften die Prognosen für unseren sympathischen Paradiesvogel diese Woche auf Regen stehen, in unserer Umfrage hat er die wenigsten Stimmen und somit könnten diese beiden Auftritte seine letzten auf der DSDS-Bühne sein.

Daniel Schuhmacher wird diese Woche Dieter sehr glücklich machen, denn mit „Ain’t no sunshine“ von Bill Withers überzeugte das Stimmtalent den Poptitan schon im Casting. Bei diesem Song will zwar trotz der Sonne im Namen sonst so gar keine fröhliche Sommerstimmung entstehen, aber Daniel kann seine stimmlichen Vorzüge sehr gut ausspielen. Auch sein zweiter Song verspricht ein Erfolg zu werden, denn er singt „Here comes the rain again“ von den Eurythmics, deren „Sweet dreams“ Daniels bisher besten Mottoshowauftritt darstellte. Ich denke diese Woche wird der Pfullendorfer auf der Couch sitzen bleiben dürfen, was seine Fans und insbesondere Dieter erleichtern wird. Auch generell stehen Daniels Sterne günstig, in unserer Umfrage führt er zur Zeit vor Dominik – wenngleich ich an dieser Stelle die Daniel-Power-Voter, die ihren Star in etwas zu schneller Geschwindigkeit vom zweiten auf den ersten Platz hievten, darauf aufmerksam machen möchte, dass ich keineswegs mit Herrn Dr. Fleischhauer kooperiere;-)

Alles in allem verspricht die Show am Samstag wieder bunt zu werden. Stellt die Getränke kalt, den Knabberkram bereit und platziert euer Telefon, denn schon morgen ist es endlich wieder soweit. Viel Spaß!



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G1 - die erste Woche, ein Erfahrungsbericht

03 03 2009
Viel Bewegung ist in der letzten Zeit in den Markt für Mobile Devices gekommen, vor allem durch das iphone, touch-screen Bedienung und nicht zuletzt durch Googles Open Handset Alliance und das Betriebssystem Android.


Auf der Suche nach einem internetfähigen und coolen mobilen Endgerät bin ich schlussendlich beim G1 (HTC-Dream), gelandet. Die Frage nach dem warum lässt sich relativ schnell beantworten:
  • das G1 ist mit 350 euro relativ billig, im Vergleich zum iPhone,

  • das G1 muss man nicht durch irgendwelche dubiosen "patches" cracken, um es mit anderen als der vorgesehen SIM-Karte zu betreiben und

  • das G1 hat eine richtige Tastatur und nicht diese Bildschirmaushilfe.



Nachdem ich das G1 letzte Woche, Dienstagabend bestellt hatte, war es sehr fix von den Jungs von fonmarkt.de schon am Donnerstagvormittag da. *respekt*


Mein Ziel ist es also das G1 mit einer o2-SIM-Karte mit der Internet-Flatrate zu betreiben, die ich eh schon für meinen UMTS-Stick besitze. Fehlt leider im Moment noch ein Voice-Tarif, aber daran arbeite ich.


Mal davon abgesehen, dass das G1 natürlich mit einem T-Mobile-Branding kommt ist es in weiß gar nicht so hässlich, wie es auf den Fotos immer aussieht.


Der kleine Karton in dem das G1 kommt ist funktional, aber unspektakulär, es finden sich neben einem Netzteil mit Mini-USB-Anschluß und einem normalen USB-Kabel noch Kopfhörer mit bedieneinheit, ein paar scheußliche Aufkleber, die man wohl hinten drauf kleben soll, eine Kurzanleitung und eine CD mit der langen Anleitung. Eine Docking-Station ist nicht dabei, da werde ich mir noch mal ein günstiges Modell zulegen. Vergessen darf man nicht die weiße Tasche, die auch nicht so schön ist.


Damit das G1 mit O2 funktioniert muss man beim ersten Start direkt die APN-Daten von O2 eingeben, dummerweise hab ich die zuerst von der O2 Website genommen und mit damit einen Proxy eingehandelt, der kein keine https-Verbindung zuließ und mich drei Tage gewundert, warum ich nicht bei igoogle, studivz usw. anmelden konnte. Dank eines Hinweises auf dieser Website APN Einstellungen für O2 und diverse andere Netzbetreiber funktioniert jetzt zumindest das Internet auf dem G1.


Die erste Einrichtung von Google-Mail usw. verlief völlig unspektakulär, Benutzernamen und Passwort eingeben und man hat google-mail und google-talk aktiviert, was alles sehr praktisch ist und problemlos funktioniert.


Die Einrichtung von Wlan funktioniert im Prinzip ähnlich einfach, gewünscht hätte ich mir aber, dass ich meinen 63-Zeichen-WPA-Key nicht hätte abtippen müssen, gibt’s eigentlich kein copy-past für das G1? Nach dem der Key beim dritten oder vierten Versuch endlich richtig eingegeben war funktioniert das Wlan auch völlig klaglos an meiner FritzBox.


Die erste Einrichtung meines IMAP – basierten Mail-Kontos über den mitgelieferten Mailclient ging zu erst ebenso problemlos, nach 2-3 Tagen hat der aber einfach aufgegeben und zeigt keine Mails, dafür aber immer Verbindungsfehler an. Nach einigem Suchen habe ich dann im Android-Hilfe-Forum herausgefunden, dass das wohl ein Bug ist, der demnächst beseitigt werden soll. Vermutlich heute Abend oder morgen werden ich eine überarbeite Version des Mailclients K9 ausprobieren, die den IMAP-Fehler dann nicht mehr haben soll.

*Update*
Wie geil, gerade habe ich diesen Tipp gefunden: Wenn man unter Einstellungen die Sprache auf Englisch umstellt funktioniert der eingebaute Mailer problemlos...

das geht, super Sache, Mails kommen wieder an. :D
*Update Ende*

In diversen Berichten, die vor dem Kauf des G1 gelesen hatte stand, dass die weiße Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung beim G1 schlecht abzulesen sei, das kann ich soweit bestätigen; durch hin und her kippen des G1 geht’s aber, dann findet man schon die richtigen Buchstaben.


Der App-Markt, der in der deutschen Version bisher nur kostenlose Programme zur Verfügung stellt, ist gut gestaltet und lässt sich auch auf dem G1 gut durchsuchen. Einige Programme habe ich schon ausprobiert, die aber leider von durchwachsener Qualität waren. Bisher geblieben sind Opera Mini, BeeTagg, Meeboo (stürzt aber gerne mal ab), Linda (Filebrowser), GPS-Status und Qype-Radar, mal gucken welche Apps noch folgen.


Gestern hatte ich mal die Betreiber von Aka-Aki angeschrieben, wann es Aka-Aki auch für Android, gibt, bisher ja leider nur für javabasierte Handys und iPhones, aber die haben leider geschrieben, dass es bisher keine Pläne hierfür gibt, aber sie wenn dann als nächstes für Android eine Version bauen. Gut – die haben im Moment auch genug mit dem Ansturm durch neue Nutzer der iPhone-App zu tun.


Als Fazit nach der ersten Woche kann ich sagen – so richtig einfach ist das G1 nicht, sicher nichts für Menschen, die keinen Hang zum Basteln und Ausprobieren haben, aber als cooles Männer-Spielzeug ist es super und vor allem, hat es nicht jeder; iPhones begegnen einem ja inzwischen schon an jeder Ecke. Außerdem ist es eine coole Plattform, die zum einen durch ihre Supporter, aber auch durch die offene Gestaltung viel Potenzial für die Zukunft mitbringt.

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