Auf der diesjährigen Caravanmesse bin ich auf ein interessantes neues Wohnwagenkonzept gestossen, dass sowohl Web2.0 Elemente als auch neue Konzepte der (Raum)-Gestaltung von Wohnwagen miteinander kombiniert.
Jeder Nutzer erstellt sich nach seinen Wünschen und Anforderungen, internetbasiert mit Hilfe eines Konfigurators, ein Objekt, das keinem anderen gleicht, ein eigenes Unikat, mit dem er sich identifiziert.
Freshy - Die Designvorlage, die ich für mein Blog Outclub.de verwende greift in meinem Umfeld gerade massiv umsicht. Neben dem inoffiziellen Blog des Fachbereichs, dass mein Hiwi-Kollege gerade entwickelt, setzt er inzwischen auch für sein eigenes Blog Freshy ein. Auf der einen Seite cool, das es dieses spitzenmässige Layout gibt, auf der anderen Seite ist das natürlich nicht mehr so viel Individualismus, wie man vielleicht von einem Blog erwartet. Aber gut: Solange die Texte unique sind ist ja alles in Ordnung.
Die Zeit - Zünder führte ein interessantes Interview mit den beiden Autoren des Buchs und der Website Wir nennen es Arbeit über den Sinne und den Unsinn selbstbestimmter Arbeit als "Digitale Bohème" also Menschen, die dank Internet und Laptop regelmäßig im Cafe sitzen können, um nicht nur ihre Mails zu checken, sondern tatsächlich zu Arbeiten. Bei freier Zeiteinteilung und ohne festen "Arbeitsplatz" befindet man sich wohl auch gerne mal Zeitweise am Rande der Selbstausbeutung, aber der Autor schreibt, lieber selber ausbeuten, als das es andere tun. Faszinierend fand ich dann auch die dazugehörige Bildergalerie - bemerkenswert viele Abbildungen zeigt Menschen an Apple-Laptops - nur mal so am Rande.
Durch einen Artikel bei openPR bin ich auf diese lustigen kleinen Gesellen gestoßen. Die LED-Throwies sind kleine LED-Leuchten mit Batterie und Magnet und haften damit auf allen metalisch/magnetischen Untergründen. Damit lassen sich ganz witzige Effekte erzielen, wie man auf dem Video sehen kann.