Geschrieben von Sabrina Krähling um 21:04
Sie ist der Inbegriff von Stillosigkeit, ihre Textur - von Baumwolle bis feinster Ballonseide und ihr Sitz meist jenseits von Gut und Böse. Etabliert hat sie der durchschnittliche Talkshow Gänger, demographische Daten: Arbeitssuchend, Proll aus Überzeugung, Mallorca-Urlauber. Aber auch einigen Ehefrauen ist sie als der Inbegriff des romantischen Tods bekannt: die Jogginghose.
Während eines freudigen Zusammenseins kam es erst kürzlicher zur Diskussion: "Ist es angemessen das gute Stück jenseits der eigenen vier Wände auszuführen?" Die Antwort bei uns Jeanshosenträgern war eindeutig, ein modisches No-Go.
Doch dann passierte es: ich schlug eine einschlägig bekannte internationale Frauenzeitschrift auf und musste nach Luft ringen:
Die Jogginghose
An einem Model. Und zu allem Überfluss hat sie auch noch G-u-m-m-i-b-ü-n-d-c-h-e-n. Jetzt nehmen wir noch unsere Vorstellungskraft (sie braucht nicht viel Anregung) und stellen uns vor, wie dieses hier natürlich hochmodisch erscheinende Kleidungsstück an hunderten Teenagern aussieht, der mit seinem Handy gerade die halbe Bahn mit Bushidos dramatischer Vergangenheit unterhält. Oder in der Uni...sitzen dann alle dort im Sonntagsnachmittag-Gammelook?
Hoffen wir, dass Joop mit seiner Kollektion keinen neuen Trend auslöst, jedenfalls keinen, der jenseits von Sofa und Co. getragen wird.
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Geschrieben von Timo Müller um 20:36
Speed kenne ich als Film, Kartenspiel und Amphetamin. Aber was habe ich hier vor mir liegen, für ein Kartenspiel bzw. Film ist es zu Klein. Verbirgt sich in der unscheinbaren Verpackung eine Droge?
Aufgedruckt ist neben der Aufschrift Speed noch "knuspriger Keks und zarter Karamell umhüllt von Milchschokolade". Dieses erinnert mich an: "Raider heißt jetzt Twix, … sonst ändert sich nix"
Aber wie würden Eltern reagieren, wenn ihre Kinder erzählen, dass sie Speed gegessen haben?
Ich werde gleich einen Selbstversuch starten und euch morgen über die Auswirkungen berichten. Ganz nach Aldis Get´it - nimm es
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Geschrieben von Timo Müller um 10:47
Eine Sensation: Wenn man einen Laptop ohne integrierte WLAN Karte hat, ist es bei uns in der FH OOW jetzt möglich mittels Netzwerkanschlusskabel (RJ45 - Cat 5e) das WLAN-Netz der Fachhochschule zu kontaktieren. Man benutzte einfach die Netzwerkdose mit dem gelben Punkt in der Wand und schon hat man laut Hochschulrechenzentrum eine Internet WLAN Verbindung.
Es lebe die Forschung, so fällt endlich das veraltete Rechnernetz weg und ein wireless LAN mit sicherer Kabelverbindung steht zur Verfügung.
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Geschrieben von Timo Müller um 23:03
Durch Zufall habe ich entdeckt, dass der Laptop Hersteller Piranha doch nicht wie angegeben in Deutschland produziert.
Über dem weißem Aufkleber "Made in Germany" ist noch ein weiteres Etikett angebracht, mit der Aufschrift "Made in China" und mir nicht bekannten Schriftzeichen.
Vielleicht ist Hergestellt in Deutschland doch kein Qualitätssiegel mehr :/
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Geschrieben von Sabrina Krähling um 09:03
...und es ist angerichtet: nach den allabendlichen Quälereien für Zuschauer und Dschungelhäftlinge ist es vollbracht. Wir haben den Dschungel König. König - Dschungel - der gängigen Assoziationslehre nach dürfte man wohl an "Löwe, Macht und Gebrüll" denken. Doch im 21. Jahrhundert ist man offen, der König des Dschungels schreit bei Spielen nach seiner Mutti, lutscht am Daumen und ist homsexuell...
Gut, dass wir es überstanden haben, das Dschungelfieber - dann kann Dieter Bohlen ja jetzt kommen!
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Geschrieben von Alexander Juergens um 23:17
Heute habe ich die erste von ingesamt 3 Klausuren geschrieben, die dieses Semester noch anstehen. Die Klausur gehörte zum Spezialisierungsmodul
Multi-Channel-Management und beschäftigte sich heute mit dem wahrgenommen Kaufrisiko und welche Potenziale zur Reduzierung dieser Kaufrisiken verschiedene Vertriebskanäle unter Berücksichtigung der verschiedenen Marketinginstrumente bieten können. Spannendes Thema und ich denke mal, dass ich zumindest bestanden habe. Selbst wenn es in der Klausur nur zu einer 4 reichen würde, ergäbe das in Kombination mit der Note aus dem Projekt für die Firma
myby, für das wie eine 1,3 bekommen werden, im schlechtesten Fall eine 2,7 für das ganze Modul.
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Geschrieben von Alexander Juergens um 13:35
Nachdem ich schon im
Wortschaft-Blog über den
neuen Server des
Fachbereichs berichtet habe, hier noch kurz zwei Stichworte dazu: Es handelt sich beim neuen Server um einen ausgemusterten Dell Desktop mit 2 ghz und 512 MB Ram - nicht viel, aber die gefüllte Geschwindigkeit, vor allem des
TYPO3 Backends ist deutlich höher als bei der vorher verwendeten virtuellen Maschine. Wir vermuten schon, dass diese mit einer Performance-Bremse ausgestattet war. Aufgrund des Server-Zwischenfalls bin ich natürlich auch mit der Klausurvorbereitung noch nicht so weit wie ich eigentlich sein wollte - die Zeit läuft... Daher nur ein kurzer Zwischenstand an dieser Stelle.
Herr Meyer, bisher hiwi, jetzt freier Web-Mensch hat übrigens den Server eingerichtet. Sollte jemand Interesse oder Bedarf an ähnlichen Dienstleistungen (Server, Website, Programmierung) haben, kann er sich ja mal vertrauensvoll an ihn wenden.
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